Mit Beginn des zweiten Weltkriegs 1939 wurde der Geschäftsbetrieb des Unternehmens stark eingeschränkt. Grund war die Enteignung von großen Teilen des Fuhrparks und des Personals durch die Wehrmacht.
Lediglich ein sehr eingeschränkter Betrieb konnte in dieser Zeit aufrecht erhalten werden.
Nach Kriegsende, 1945, kam das Unternehmen wieder in den Besitz von LKW, die die Wehrmacht nach Zusammenbruch der Westfront zurückgelassenen hatte. Damit war der Grundstein für den erneuten Ausbau der betrieblichen Tätigkeiten gelegt.
Die zweite Häfte des Jahrzents war geprägt durch den Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Industrieanlagen am Standort Knapsack. Das Unternehmen investierte in einen Bagger, um so den Aufbau der Firmen zu beschleunigen.